Die AKTUELLEN HAFENFÜHRER bringen die Information

 

 

 

 

 

 

 

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http://www.hafenfuehrer.at/

 

Axel Kramer


HAFENFÜHRER

SIZILIEN MALTA TUNESIEN

 

und die Westküste Italiens
südlich von Neapel

3. Auflage - aktualisiert im Februar 2004
150 Seiten   98 Pläne   80 s/w Bilder
ISBN  3 - 901593 - 08 - X 
EUR 29,00

 

Häfen, Marinas, und Ankerplätze 
ab Neapel und Capri 
(
ð HAFENFÜHRER Tyrrhenisches Meer)
werden in Richtung Süden beschrieben.

 

 

Für jeden Skipper viele unentbehrliche Tipps, von denen bereits ein einziger für das Gelingen eines Törns, des Urlaubs bereits bei der Vorbereitung entscheidend beitragen kann ! 


Leseprobe

Lesermeinung

Aus dem INHALT

 

Ein-/ Ausreise, Navigation, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Abkürzungen, . . .

 

TEILGEBIETE:

1. ITALIEN  Westküste südlich von Neapel bis zur Strasse von Messina
2. SIZILIEN NORDKÜSTE  und die Liparischen Inseln; Stromboli, Lipari,
     Vulcano, Filicudi, u.a.

3.
SIZILIEN OSTKÜSTE  von Giardini(Taormina) über Catania, Syracus nach Porto
      Palo im äußersten Südosten
4. SIZILIEN WEST + SÜDKÜSTE    und die vorgelagerten Inseln Favignana, sowie
      Pantelleria und Lampedusa vor der Küste Afrikas
5. MALTA
6.
TUNESIEN  Häfen vom Westen über den Norden in den Süden zur Grenze mit Libyen

ð            HINWEIS

 

Es gab eine Video-Großprojektion vor etwa 200 interessierten Seglern der Salzburger Crew des Yacht Club Austria.  Ein Mitglied erzählte:

Aufgrund einer seitenlangen Beschreibung in dem von ihm benützten Hafenhandbuch ist er bei Dunkelheit in den Hafen von Gela (im Süden Siziliens) hineingesegelt und auf eine Sandbank gelaufen. Erst nach Stunden konnte er frei geschleppt werden. Die seitenlangen Beschreibungen in diesem Hafenhandbuch waren falsch !

Im HAFENFÜHRER SIZILIEN MALTA TUNESIEN finden Sie auf der Seite 106 folgende zwei Sätze über diesen Platz: ... Denn Gela kann zwar mit einem großen Fischerei- Industriehafen aufwarten, der jedoch immer wieder versandet. Bei absolut ruhigem Wetter kann die Einfahrt gewagt werden.

„Kein uninteressanter Hafen wird ausführlich beschrieben. Keiner Bucht mit „klaren Verhältnissen“ wird mehr Papier als notwendig geopfert. In diesem Sinne ist auch die Einleitung der Bücher kurz gehalten.“  (Einer der Leitgedanken der aktuellen HAFENFÜHRER)

Auch für Gela, diesen (un)wesentlichen Platz; wurde kein Papier verschwendet.

Die Beschreibungen und Pläne sowie die Bilder dieses Buches sollen die amtlichen Unterlagen ergänzen und zur besseren Orientierung in den Häfen, Marinas und Buchten beitragen. Häfen mit klaren Verhältnissen werden oft nur mit einigen Sätzen erwähnt. In diesem Sinne wird mitunter kleinen Plätzen und Buchten breiter Raum gewidmet, andere jedoch mit voller Absicht nur erwähnt.

Bereits ein einziger Tipp kann für das Gelingen des Urlaubs - schon bei der Vorbereitung - entscheidend sein. Sagen Sie das bitte Ihren Kunden.  

Sie können dieses Buch        ð  BESTELLEN

 

Aktuelle  INFO`s  und informative Bilder für alle Auflagen - Stand: März 2004

Für den HAFENFÜHRER
SIZILIEN MALTA TUNESIEN 
ITALIEN südlich von NEAPEL

Betreffend die Seiten:

 

005

Folgende Adressen für Malta
www.urlaubmalta.de   info@urlaubmalta.de

006

Details über die „Stretto“ im Anhang auf den Seiten 148ff

021

Auf der Untiefe vor dem Hafen eine Leuchttonne

030

In Vibo Valentia wird am südlichen Wellenbrecher gebaut. Ein privater Steg (Bild) im Norden des großen Hafens.

Tropea: Hinter dem langen Wellenbrecher die Stege der neuen Marina mit allen Versorgungs- und Reparaturmöglichkeiten (Bild); die Wassertiefen betragen um 4 Meter.

034

Anmeldung auf VHF Kanal 09

040

Eine neue Marina  (Plan) mit Schwimm-Stegen in der NW-Ecke (Bild); Festmachen an ca. 6m langen „Fingern“ (Bild),  Wasser, Strom, Tankstelle.

041

www.marinadiportorosa.com

046

Der Wellenbrecher  ist an der Innenseite für Frachter ausgebaut. Als Liegeplatz für Yachten  wegen fest montierter Riesenfender und zu hoher Kai-Oberkante schlecht. Der Yachtsteg im Süden war beschädigt und durfte nicht benutzt werden. Daneben  nur halb fertigen Kais mit Untiefen und Hindernissen.  
Der Hafen ist derzeit für Yachten ungeeignet. (Oktober 2002)  

San Nicola, ca. 3sm sw-lich von Porticello mit 460 Liegeplätzen; problemlose Ansteuerung bei Tag und Nacht, Mooringleinen, Strom u. Wasser an den Stegen; Tankstelle. Guter Schutz - allerdings Schwell im vorderen Hafenbereich bei Starkwind aus östlichen Richtungen; 25,-Euro pro Nacht. Freundliches Personal und ein sehr schöner kleiner Ort mit allen Geschäften u. Restaurants. (Oktober 2002)
 
 Link    
www.maresud.it  

047

Der Hafen kann nicht empfohlen werden, weil er keine Liegeplätze für Gastlieger hat.

054

Die Insel aus dem Norden, links die Siedlungen (Bild).  Zur Zeit (Juni 2003) ist der Vulkan (Bild) an der Nordflanke aktiv. Bei Tag und vor allem in der Nacht besonders sehenswert. - Der Aufstieg ist nur bis zu einer Höhe von 400m mit Führern (€ 15,-) möglich. Bei Punta della Lena soll beim Ankern vor dem Strand der 50m-Abstand eingehalten werden. 

056 Bei der Tankstelle (Bild) gibt es auch Wasser.

058

Der Kai bei den Fähren (Bild) ist kein Platz für Yachten. Besser liegt man am Kopf von einem der drei neuen Schwimmstege (Bild) südlich der Tankstelle. Mit dem Bug zum  Schwell von Fähren und Motorbooten. Mooringleinen, Wasser und  Strom. Bei der einenTankstelle ein  Schwimmsteg  (Bild)  mit  vielen Fendern, Leinen zum Festmachen und Wassertiefen um 3 Meter. Hinter dem Wellenbrecher (Bild)  liegen Fischer und viele kleine Boote.  Im Norden der Insel wird wieder der weiße (Bild) Bimsstein abgebaut. 

060

An der Pier (Bild) im Süden der Insel kann nur bei ruhigem Wetter festgemacht werden. Daneben beim abgesperrten Strand eine Bar. In der Suhle (Bild) beim Hafen wird gebadet. Dahinter ankern Yachten im Porto Levante.  Für das wohlige Bad in der Suhle (Bild), als auch für den Aufstieg auf den Vulcan (Bild) wird neuerdings kassiert.

062

Darsena Turistica (Bild) ist in Betrieb; Wasser gibt es nur von 0900 – 1000 / 1830 – 2030Uhr. Die Toiletten, Duschen sind von 0730 – 1230 / 1630 – 2330Uhr geöffnet. 

 Im Fährhafen eine neue Tankstelle (Bild) mit kurzem Schwimmsteg.

064

Die Insel, der Ort (Bild) aus dem Süden.

066

An der Südseite (Bild) der Insel: Die Betonpier wurde fertiggestellt; gut liegt man zu beiden Seiten (Bild) längsseits. Am Kopf große Ringe, dort schaukelt der Schwell vorbeifahrender Schiffe Yachten gefährlich auf!  Außer dem vorzüglichen Restaurant nur ein Rent a Bike.“  
Am Kiesstrand (Bild) b
eim Anleger (Bild) im Osten von Alicudi wird gebadet.

072

Bei stürmischen Westwind kann östlich des Wellenbrechers geankert werden. Die Wassertiefen betragen nahe der Wurzel um 4 Meter.

074

Der Porto Turistico kann angelaufen werden (Bild); die Tankstelle (Bild) hat bereits geöffnet. An Land wird noch gearbeitet.  

084

An den Schwimmstegen der Marina Syracus Mooringleinen, Wasser und Strom
(Plan und Bild)

086

Die Leuchttonnen (Fkl.r.) in der Einfahrt ist an Backbord zu lassen.

100

Bei der Lega Navale (Bild) im Westen des Hafens.

104

In diesen Wochen wurde gebaggert. Der Hafen war zeitweise gesperrt.

112

Im südwestlichen Eck an den Stegen Wasser, Strom, in der Nähe eine Tankstelle. Mooringleinen soll es demnächst geben.

116 Im Gand Harbour kann (Anmeldung VHF Kanal 09) jederzeit einklariert werden.
118 Eine neue Marina mit Schwimmstegen im Lazzaretto Creek.  www.manoelislandmarina.com

120

PORTOMASO (35-55,264N 014-29,697E)
Nennt sich eine Anlage mit Ferienwohnungen, Restaurants in Hochhäusern, dem Komplex des Hilton. Integriert wurde eine Marina (Bild) mit 110 Liegeplätzen und kompletter Versorgung. Auffallend ist der (Bild) hohe gelb, blaue „Business Tower“. Wer den Hafen aufsuchen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden:
Tel. (00356) 387803 oder 09495768 - VHF Kanal 13

134

Südwestlich vom Kap Bon sind zwei große Thunfischnetze verankert. Armdicke Stahltrossen „schwimmen“ zwischen dem Festland und den Bojen. Sie werden durch farbige Bälle auf der Meeres-Oberfläche. gehalten. Besondere Vorsicht !
Die Tonnare „Ras el Ahmar“ wird durch folgende drei Bojen gekennzeichnet:

Im Norden

37-02,9N

010-52,0E

Im Süden

37-00,5N

010-54,8E

Im Westen

37-01,9N

010-50,3E

Die Tonnare „Aquilariar“ wird durch folgende drei Bojen gekennzeichnet:

Im Norden

37-04,4N

010-53,3E

Im Osten

37-03,8N

010-54,8E

Im Westen

37-03,8N

010-52,4E

Die Passage zwischen den Bojen und dem Land ist nicht möglich !
(siehe Seite 90)

137

PORT YASMINE, (36-22,30N 010-32,80E) ist eine neue Marina im Osten Tunesiens (Plan) und liegt inmitten einer großzügigen geplanten Hotelanlage 3sm südwestlich des Ankerplatzes (Plan) Sie ist „port of entry“, Zollhafen. Die Einfahrt wird durch einen langen Wellenbrecher geschützt; die Wassertiefen betragen um 6 Meter. Es finden 699 Yachten Liegeplätze. Gleich neben der Einfahrt die Tankstelle, das Büro der Marina und die der Behörden. (Plan)  
Kontakt über VHF Kanal 16  - Port Yasmin Hammamet  
Telefon 02162  24 11 11     Fax     02162 24 12 12  
www.portyasmine.com.tn
      contact@portyasmine.com.tn

138

Ein Bild der Einfahrt im Oktober 2002

 

148

 

DIE STRASSE von MESSINA
„ist ein vor etwa 600.000 Jahren entstandener Grabenbruch, durch den Sizilien zur Insel wurde. Durch die trichterförmige Gestalt der Meeresstrasse sind die Gezeitenströme hier stärker als sonst im Mittelmeer. Die wechselnden Strömungen brachten früher Probleme für die Schiffahrt. – Das spiegelt sich in dem alten Mythos von den Meeresungeheuern Skylla und Charybdis, die wir aus der Odyssee des Homer kennen: Skylla raubt die Männer von den Schiffen, und Charybdis zieht jeden Seefahrer hinab, der ihr zu nahe kommt. Dieser Mythos lebt noch in den Ortsnamen Scilla am kalabrischen Ufer und dem Strudel Cariddi (
Ganzirri) vor der Nordostecke Siziliens“.                                          
(Reiseführer Baedekers – Sizilien / Seite 200)  
Die Strömung tritt als wechselnder Gezeitenstrom auf und erreicht Geschwindigkeiten von mehr als 5 sm/h. Oft bildet die Strasse von Messina eine Scheide zwischen böigen Winden aus entgegengesetzten Richtungen.  
Nicht weit entfernt ist das Tyrrhenische Meer an die 3.000, das Ionische Meer 2.000 Meter tief – bei der engsten Stelle der Strasse von Messina nur mehr 70 Meter. So gibt es dort drehende Stromwirbel und im gesamten Bereich der Strasse Stromkanten, mit unruhigem, kabbeligen Wasser.  
Also für Segler mitunter keine idealen Voraussetzungen !  Wer mit Seehandbuch und Gezeiten-Tafeln ausgerüstet ist, kann die Uhrzeit für den Beginn und die größte Geschwindigkeit des Stromes für einzelne Punkte ausrechnen. Die Zeiten erhält man u.a. in der Marina von Messina und Milazzo. Man sollte auf jeden Fall über die Stromrichtungen (weiße Pfeile) und vor allem die Neerströme (schwarze Pfeile) informiert sein. Auf den Plänen sind diese ersichtlich.  
Der 236 Meter hohe Mast (Bild) beim Kap Peloro haltet keine Kabel mehr; sie liegen jetzt unter Wasser und versorgen Sizilien mit Strom.

 

 

The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation.  (US-Marine)

   

ð Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER gibt es nur im Süden von Sizilien  einige Lücken. In Tunesien sind die touristischen Zentren abgedeckt.

 Keine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben.

Viele Informationen sind den Möglichkeiten der tagtäglichen Änderung ausgesetzt.

Ó SEE-VERLAG 2004 

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