Die AKTUELLEN HAFENFÜHRER bringen die Information

 

 

 

 

 

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Axel Kramer


HAFENFÜHRER

ÄGÄIS

 

Griechenland: Norden, Osten und Süden

 

3. Auflage - aktualisiert im 
Februar 2004

164 Seiten   128 Pläne   72 s/w Bilder
ISBN  3 - 901593 - 06 - 3 
EUR 29,00

Häfen, Marinas und Ankerplätze im 
Norden Osten und Süden der Ägäis
und der Insel Kreta.

Für die 3. Auflage wurden alle Pläne und Texte überarbeitet, 24 Bilder und viele Pläne sind neu. Es werden wichtige neue Häfen ausführlich mit Plan und Bild beschrieben. U.a.

  Leseprobe

Lesermeinungen

 

Aus dem INHALT

Ein-/Ausreise, Navigation, Routenwahl, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, . . .

 

TEILGEBIETE

1. NORDEN: Die Inseln Skiathos, Skopelos, Thasos, Samothraki und die Plätze am Festland auf Chalkidike im Anblick des Berges Athos

2.  OSTEN: Lesvos, Chios, Samos, Patmos, Kalymnos und andere Inseln vor der Küste Kleinasiens

3.  SÜDEN: Kos, Rodos Symi und weitere Inseln des Dodekanes und nicht zu vergessen Kastellorizion ganz weit im Osten !

4.  KRETA

 

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Aktuelle  INFO`s  und Bilder - Stand: Mai 2004

 

 Betreffend die Seiten:

000 In voller Fahrt müssen sie allen anderen Schiffen ausweichen. (Bild)
006 Die Einreise in die Türkei bis zu 48 Stunden kostet $ 10/Person  - man braucht einen Reisepass
008 Was einmal Hellas oder Athen Radio war, mutierte im Blick auf 2004 zum OLYMPIA-RADIO. Beginnend um 0900/1300/1700/2100Uhr Sommerzeit  =  UTC +3Stunden kommt von dieser Station (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden ein ausführlicher Wetterbericht über die abgesetzten  (Plan) regionalen Stationen. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.

Der beste Wetterbericht im Internet:      www.poseidon.ncmr.gr/weather_forecast.html

011 Im Süden, vor dem Hafen von Symi eine Tankstelle. Die Anlegestelle ist nicht einladend (Bild), jedoch sind die Wassertiefen ausreichend. 
016 Die Ostseite der Pier (Bild)
017 Die Wassertiefen vor dem Kai im Osten betragen um 3 Meter
018 Vorsicht ! Bei Westwind Boen; auf den Halt des Ankers ist besonders zu achten (Bild).
020 An der Außenseite der Mole weder Poller noch Ringe. Man muss die Leinen quer über die Mole legen. Im Hafen südlich des Ortes liegen viele Wracks (Bild) Auch an Land. (Bild)
030 Am Kai ist es sehr, sehr  flach. Besser ankert man im Norden der Bucht.  (Bild) Am Berg ein Mast zur Versorgung der Mobile-Telefone. Am Anleger der Fischer (Bild) gibt es Wasser.
032 Zum Kai kommt am Vormittag eine lokale Fähre;  rechts daneben „Boxen“ mit Wasser und Strom, für die ein Mann aus dem Rathaus ( gleich hinter dem Parkplatz ) zuständig ist. Vom venezianischen Kastell über der Stadt hat man einen herrlich Blick auf den Hafen. (Bild) Seitdem die großen Fähren draußen bleiben und nicht mehr in den inneren Hafen kommen, ist am Wasser die Ruhe eingekehrt. Still ist es nicht, denn zu und von jeder Fähre führt der Auto-Verkehr nahe bei den Liegeplätzen vorbei. Rund um den  „Alten Hafen“ (Bild) einige Tavernen. Links, davor ist die enge Strasse mit  vielen Geschäften und sehr guten Einkaufsmöglichkeiten. Im Hafen ein Badestrand (Bild)
035 Der Hafen (Bild)  versandet. Es wurde gebaut und es wird gebaggert. Festmachen kann man am Wellenbrecher vor der Fähre nach Limnos (Bild), die über Nacht bleibt.
036 Der Ankerplatz hinter der kleinen Insel im Norden. (Bild)
042 Am Steg im Norden des Kais (Bild) liegen Yachten vor nördlichen Winden geschützt. Im Süden (Bild) kommen mehrmals am Tag Fähren.
044 Für den mächtigen Wellenbrecher  (Bild) wurde in den letzten Jahren sehr viel Beton verbraucht (Bild). Er schützt den Hafen vor dem Meltemi.  Für Yachten wird hier nicht viel geboten. Der Wassermann fährt sporadisch mit seinem Motorrad vorbei; die Telefonnummer der Tankstelle steht auf der Kaimauer.
048

Mit den Liegeplätzen für Yachten sieht es (Bild) hier nicht sehr gut aus. Vielleicht am Kai vor dem Ort, zwischen den vielen Fischerbooten. Oder längsseits an der Pier (Bild) vor der Fähre; sie bleibt über Nacht. Der Rohbau der sehr großen Marina im Osten der Insel (Bild) kann zwar bei ruhigem Wetter angelaufen werden, doch es gibt absolut nichts ! Schon, einen vergammelten Schlepper  nahe der Einfahrt (Bild). Zur Stadt sind es 5 Kilometer.

072 Die Bauarbeiten im Norden sind abgeschlossen, am südlichen Wellenbrecher wird (Vorsicht!!!) geschüttet, bei der geplanten Marina (Bild) geschieht zur Zeit (September 2003) nichts. 
074 Koordinaten von Vathy: 36-57,40N   027-02,50E
075 Koordinaten: 36-55,23N   027-07,22E  - Der Kai wird erst nach 1700Uhr von den Ausflugsschiffen geräumt. Die Wassertiefen betragen dort um 2 Meter
076 In Xerokampos (Bild) liegen Bojen der Wirte aus. Ein kleiner Laden, Bäckerei
078 Der Hafen aus dem Süden. (Bild)
084 Im Osten der Bucht (Bild) liegen 10 sehr solide Bojen  für € 6,-  Der Wirt hilft beim Festmachen. Sonst ankern und Leinen zu den Pollern (Bild) an Land.  Die Taverne (Bild) – Tisch bestellen - im Bauernhof hat ganzjährig geöffnet. Dorthin führt von der Bucht (Bild) ein steiniger Weg
086 Vom Kloster ist der Norden der Hafenbucht  (Bild)  gut zu sehen.
088 Rechts (Bild)  vom Strand der Anleger, daneben der Kai. Am Fahrplan (Bild)  für den Linienbus ändert sich seit Jahren nichts.
094 Wer im Innenhafen keinen Platz findet ankert (Bild) und liegt ruhiger. Die Marina  (Bild) bietet nicht viel. Türkische Berge im Hintergrund.
097 Die Tankstelle hat zeitweise geöffnet; es gibt auch Benzin. Empfehlenswert die Taverne Seagull von Jannis; er spricht perfekt deutsch, hat einen Zugang zum internet.
104 Der Hafen aus dem Süden (Bild) ; rechts der Steg für Yachten.
110 In Farbe (Bild) sieht der Hafen an der Nordküste (Bild) einladend aus. Vorne der lange Wellenbrecher beim Ort.
114

Nördlich von Kephalos bietet der Hafen von Limnionas (Bild) guten Schutz, eine ausgezeichnete Taverne, einen Badestrand. In Mastichari (Bild) bemüht man sich um die Badegäste. – Nach  Jahrzehnten der Planung und Bauzeit hat die Marina  (Bild) östlich des Hafens (Plan) den Betrieb aufgenommen. 

Nach Anmeldung auf VHF Kanal 77 kommt ein Schlauchboot entgegen,  führt zu einem der (Plan) 250 Liegeplätze.  Der „Matrose“ unterstützt das Anlegen, spricht perfekt Deutsch. Bei den Stegen (Bild) für jeden Liegeplatz zwei massive Mooringleinen, (viele) Boxen mit Wasser und Strom, Telefon und Kabel für das Fernsehen. 
Der Preis für ein 13m-Schifferl: ca. Euro 20/Tag, 2000/Jahr; incl. Wasser, Strom.

Die Anlagen sind fertig, sehr gepflegt; die Bäume wachsen, der Rasen sprießt. Im zentralen Gebäude: Rezeption, Direktion, Internet-Zugang, Bankomat, sehr saubere  Toiletten, Duschen, Wäscherei, Charter-Firmen, Ausrüster, Mini Markt, Cafe; daneben ein Travellift (100To), Stellplätze, die Tankstelle.  Die Marina ist „Port of Entry“. Sie (Bild) war im Oktober 2003 voll -  viele Charteryachten. Am Freitag/Samstag bekommt man nur schwer einen Liegeplatz. Tankstelle und Travellift (Bild) sind in Betrieb. Am Kai im Stadthafen (Bild) Boxen mit Wasser und Strom. Ein Bummelzug (Bild) fährt stündlich zum Asklepeion.
KOS Island MARINA  Tel. 0030 242 20868   Fax 20877    VHF Kanal 77    info@kosmarina.gr

117 Nunmehr ein Ladeplatz für Frachter; man kann vor dem Strand (Bild) ankern. Zwei Supermärkte.
122 Von einem Fortschritt der Bauarbeiten war im Oktober 2003 (Bild) nichts zu sehen  an der Innenseite des Wellenbrechers  Fischer, an Land Tragflächenboote (Bild)
128 Am Scheitel der Bucht die „Zoll-Pier“ ; dahinter ein Duty-Free-Shop. Boxen für Wasser und Strom rund um den Hafen. Eine Tankstelle: Siehe Seite 11  An der Mole von Pedi (Bild) liegt man gut, sofern man nicht weggeschickt wird.
130 Das Kloster(Bild)  
132 Der Hafen wurde ausgebaut; hinter der Mole (Bild) Liegeplätze für Yachten
152 Der Blick (Bild) vom Kai im Süden auf die Stadt mit der Burg.
156 Auch in Griechenland gibt es den Euro, wie auf den Scheinen zu lesen ist.  Für Nostalgiker zum Vergleich: Es sind (waren) ca. 340 Drachmen. Die Euro sind bei den Geldautomaten bei Banken auf vielen Inseln zu haben. Vorsicht: Pro Woche (im Ausland) nur ein geringer Betrag !

 

The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation.  (US-Marine)

 

ð Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER sind noch Versorgungslücken im Netz anzutreffen. Besonders im freien Seeraum des Nordens, im Süden zwischen Rodos–Kreta (Südküste);  im Grenzgebiet zur Türkei wegen der Kosten manuell einbuchen !

            

 

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Viele Informationen sind den Möglichkeiten der tagtäglichen Änderung ausgesetzt.

Ó SEE-VERLAG 2004  

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